Brillen, Zahnersatz, Chefarztbehandlung im Krankenhaus – private Krankenzusatzversicherungen boomen. Mehr als 21 Millionen Verträge haben Deutschlands Kassenpatienten mittlerweile abgeschlossen, rund die Hälfte davon für Zahnersatz. Die restlichen decken rund ein Dutzend anderer Bereiche ab, die einem teils geläufig, teils exotisch vorkommen. Obwohl von den ganzen Zusatzversicherungen keine wirklich lebensnotwendig ist, sind einige sinnvolle als andere. Ein kleiner Überblick:
Gestern ging es darum, was Krankenkassen zahlen müssen. Seit Jahren werden allerdings Leistungen gestrichen und Zuzahlungen erhöht. Im Folgenden diejenigen Leistungen, die nicht mehr von den Krankenkassen getragen werden:
Kassenpatienten fühlen sich oftmals bei der Behandlung benachteiligt. Nicht selten verweigern Krankenversicherungen Leistungen, auf die man als Versicherter eigentlich Anspruch hat. Es gibt jedoch einige Dinge, die die Krankenkasse übernehmen MUSS. Tut sie es nicht, kann man sich wehren. Und das sollte man auch tun. Denn insgesamt gibt es mehr als 10.000 Leistungen, die auf Kassenkosten verordnet werden.
Energieversorger dürfen nicht machen, was sie wollen. Der BGH hat zwei Preisanpassungsklauseln in Sonderverträgen für unwirksam erklärt. Nach Ansicht der Richter stellt es eine unangemessene Benachteiligung der Kunden dar, wenn sich Gasversorger Preiserhöhungen vorbehalten, sich aber nicht zur Weitergabe von Preissenkungen verpflichten.
Im dritten Quartal ist der angeschlagenen Solarbranche die Trendwende gelungen. Die Aussichten für 2010 sind bestens, auch bei Chinas Marktführer Suntech Power.